Seit der Unternehmensgründung 1961 dreht sich bei uns alles um hochwertige mechanische Uhren. Als der Diplomingenieur Lothar Schmidt das Unternehmen 1994 von dem Firmengründer erwirbt, beginnt in technologischer Hinsicht eine neue Zeitrechnung.
Unternehmensgründung durch den Piloten und Blindfluglehrer Helmut Sinn
Die erste Automatikuhr im Weltraum war der Sinn-Chronograph 142. Der Physiker und Astronaut Professor Dr. Reinhard Furrer beweist während der D1 -Mission, mit dem Modell 142 erstmals, daß SINN-Automatik-Uhren auch in der Schwerelosigkeit funktionieren
Dipl-Ing. Lothar Schmidt erwirbt das Unternehmen; in technologischer Hinsicht beginnt eine neue Zeitrechnung. Erste Entwicklung: Modell 244 aus Reintitan mit Magnetfeldschutz und frei schwingend aufgehängtem Uhrwerk.
Erste 22-karätige gelbgoldene Uhr mit einer Materialhärte, die der von Edelstahl (220HV) entspricht
AR-Trockenhaltetechnik - erster Einsatz bei dem Modell 203 Ti Ar
Entwicklung der Hydro-Technologie in der heutigen Form mit volumenausgleichendem Boden. Erstes Modell 403 Hydro EZM2
Perfektionierung der Ar-Trockenhaltetechnik in Verbindung mit dem Sinn Spezialöl zu einer kälte- (-45°C) und wärmeresistenten (+80°C) Uhr.
Härtetest des Modells 303 Kristall beim Yukon Quest
Gründung der SUG (Sächsische Uhrentechnologie GmbH Glashütte) in Sachsen. Frankfurter Finanzplatzuhr I - Start für eine neue Modellreihe - Ein Meilenstein für Sinn
40-jähriges Firmenjubiläum. Start der DIAPAL-Technik, bei der der schmiermittelfreie Lauf der Schweizer Ankerhemmung realisiert wird.
Die TEGIMENT-Technologie kommt erstmals beim Modell 756 zum Einsatz
Erstmalig überhaupt, werden Taucheruhren im Rahmen einer offiziellen Zertifizierung als Tauchgeräte aufgefaßt und entsprechend der europäischen Tauchgerätenorm EN205 und EN 14143 geprüft und zertifiziert. (Modelle U1, U2, UX, EZM3 im Jahr 2006; das Modell U1000 folgte 2007)